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Seelsorge-Seminar: Journey to myself and God 2025

Seminar-Rückschau

Vom Mittwoch 11.6. bis Sonntag 15.6.2025 fand das Seminar „Journey to myself and God“ unter der Leitung von Gitti Kremmer und Nicole Korber statt. Das Haus der Begegnung in Gosau ist mit viel Flexibilität auf unsere Essenswünsche eingegangen, wir hatten wunderbares Wetter und fühlten uns sehr wohl.

Insgesamt begrüßten wir zehn Teilnehmerinnen. Unterstützt wurden sie von einem engagierten Team aus sieben Mitarbeitenden aus Österreich und Deutschland. Bereits in den ersten Tagen war ein besonderer geistlicher Raum wahrnehmbar, der sich im Verlauf des Seminars zunehmend vertiefte. Der Heilige Geist wirkte spürbar unter uns.

Skulptur eines Herzens mit Kreuz integriert aus Metall.
© Bild von TEAM.F
Tisch mit verschiedenen christlichen Symbolen, wie z.b. ein Schaf, ein Kreuz.
© Bild von TEAM.F

Das Seminar war inhaltlich sehr reich gefüllt. An jedem Tag fanden mindestens zwei Vorträge statt. Zu den behandelten Themen gehörten unter anderem:

  • „Dürfen wir Bedürfnisse haben – und was denkt Gott darüber?“
  • „Bittere Wurzeln und ihre Auswirkungen“
  • „Vater und Mutter ehren“
  • „Innere Schwüre erkennen und auflösen“
  • „Unser Gottesbild – wie prägt es unser Leben?“

 

Diese Impulse bildeten den Rahmen für persönliche Reflexion und tiefgehende Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte. An den Nachmittagen arbeiteten die Teilnehmerinnen in drei Kleingruppen, die jeweils von erfahrenen Leitenden begleitet wurden. Diese Zeit wurde persönlichen Prozessen, Gebet, Austausch und intensiver Seelsorge gewidmet.

gemaltes Bild auf Leinwand, das aufzeigt, wo im Körper bittere Wurzeln vorhanden sind und deren Auswirkungen.
© Bild von TEAM.F
Verschiedene gemalte Bilder, die Wurzeln symbolisieren.
© Bild von TEAM.F
gemaltes Bild auf Leinwand, das die Verbindung von Gottes Liebe zum menschlichen Herzen zeigt.
© Bild von TEAM.F

Besonders bewegend war die Arbeit an „inneren Schwüren“ – unbewussten Lebensentscheidungen, die oft in der Kindheit oder in schmerzhaften Situationen getroffen wurden. Aussagen wie „Ich werde nie jemandem zur Last fallen“ oder „Ich darf keine Hilfe annehmen“ wurden identifiziert, vor Gott gebracht und aufgelöst. An deren Stelle traten neue, heilsame Glaubenssätze wie etwa: „Ich darf Hilfe annehmen – ich bin wertvoll und getragen.“ Es herrschte beachtliche Offenheit, Vertrauen und gegenseitige Annahme in den Gruppen.

Auf einem violetten Seidentuch liegen arrangiert verschiedene Symbole für Vertrauen.
© Bild von TEAM.F
Sitzkreis für die Teilnehmer des Seminares in der Mitte verschiedene Symbole für Vertrauen.
© Bild von TEAM.F

Zum Abschluss des Seminars konnten wir dankbar zurückblicken auf Tage voller Begegnung, Ermutigung, Erneuerung und Tiefe. Es war eine intensive, heilsame und geistlich tiefgehende Zeit, die alle Beteiligten nachhaltig geprägt hat. Die Herzen wurden verändert und Leben erneuert.

Außenansicht des Haus der Begegnung in Gosau
Haus der Begegnung in Gosau

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